Dörper Jungs 1696 e.V.
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Karneval

Prinzessin Jessica und Prinz Frank regieren die Jungs

20.11.2010 war es mal wieder so weit.

Bedingt durch die Vorstandsfahrt in die Hochburg des Karnevals am 11.11.,  feierten wir unsere Proklamation ein Wochenende später als gewohnt.

Was den Spaß bei dieser Veranstaltung nicht im geringsten  beeinträchtigte .

Prinzenpaar in diesem Jahr ist wie gewohnt unser altes Königspaar.

Frank Wiening und Jessica Grabski

Unser Karnevalsfest findet am 15. Januar in der Gaststätte Drüen statt. Wie jedes Jahr werden wir mit der Männerbruderschaft zusammen für gute Stimmung unter den Gästen sorgen. Der Einlass ist ab 19.11 Uhr.

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Prinz Frank Wiening und Prinzessin Jessica Grapski hatten den ganzen Abend lauter Erpel um sich. Fotos:
(Rudolf Rickers)


Nordwalde - Bunt kostümiert zeigten die Dörper Jungs und die Männer wieder einmal, dass sie nicht nur in der Schützenfestsaison, sondern auch in der fünften Jahreszeit kräftig feiern können. Und so war das Haus Drüen am Samstagabend fest in karnevalistischer Hand. Es wurde gesungen, getanzt und gelacht. Lars Schubbert, Daniel Terlutter und Thomas Laumann von den Dörper Jungs sowie Roland Bockholt, Markus Löbbel und Mathias Höffker von den Männerschützen hatten alles perfekt vorbereitet.

„Ist der Dörper Erpel da, sind die Enten in Gefahr“, hatten die Dörper Jungs zum diesjährigen Motto erklärt und dabei ein „ganz besonderes Erlebnis“ ihres Prinzen Frank im Auge. Dem Motto getreu zog der Elferrat als Enten ein und Zeremonienmeister Ingo Pähler verlas gleich zu Beginn elf Paragrafen „die als Verhaltensregeln zu beachten sind“.

Unter dem Beifall der Narren starteten Prinz Frank Wiening und seine Prinzessin Jessica Grabski den Ehrentanz. Als die Enten, Mönche, Seeräuber und Strafgefangenen die Tanzfläche geräumt hatten, wirbelte das Tanzmariechen mit fast akrobatischen Tanzelementen übers Parkett und erhielt wie die heimische Mädchentanzgruppe „Skyfire“ viel Applaus.

Dann kam Heinz Wiechmann in die Bütt. Das 80-jährige Urgestein der Männerschützen nahm die Nordwalder Prominenz aufs Korn: „Die Bürgermeisterin ist gerade ein Jahr im Amt, jetzt will man ihr schon den Arbeitsplatz abreißen“, meinte er mitfühlend. Und der Pastor gehöre doch wohl dahin, „wo die Not am größten ist und nicht zum Suttdorfer Karneval“. Mit trockenem Humor und Wortwitz hatte Wiechmann die Lacher auf seiner Seite als er vielen wichtigen Leuten und auch denen, die sich dafür halten, die Leviten las.

DJ Horny setzte dann den musikalischen Partyzug in Bewegung. So feierten die Schützenbrüder bald stimmungsvoll und ausgelassen ihren Karneval. Und Paragraf 11 blieb dabei außer Acht und sollte besser nicht eintreten: „Unser Erpel der heißt Frank, drum sind wir morgen alle krank.“

Quelle:WN
Spaß